© Werkbundarchiv – Museum der Dinge

Wohnkonzepte für Berlin nach 1945. Ausstellung in Berlin.

Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs bestand in ganz Deutschland enormer Bedarf an Wohnraum, Einrichtungsgegenständen und Dingen des Alltags. „Wie werden wir wohnen?“ war die zentrale Frage, die sich Behörden, Architekten und Gestalter, aber auch Institutionen wie der Deutsche Werkbund stellten. Das Ziel: Ein ästhetischer und gesellschaftlicher Neuanfang. Es entstanden zahlreiche Initiativen wie Ausstellungen, Broschüren oder Beratungsstellen, um die Menschen bei der Gestaltung ihres Wohnumfelds zu unterstützen. Die Ausstellung gern modern? Wohnkonzepte für Berlin nach 1945 zeigt beispielhaft, welche Ideen und Maßnahmen eingeleitet wurden – und welche Wirkungen sie hatten. Zu sehen bis zum 26. Juni 2017 im Werkbundarchiv/Museum der Dinge in Berlin.