© Type Directors Club

Typegeist. Neue redaktionelle Plattform

Sprachen sind keine Einbahnstraßen, und wie es Anglizismen im Deutschen gibt, haben es auch einige kaum übersetzbare deutsche Begriffe als Original ins Englische geschafft. Das Wort »Zeitgeist« ist ein Beispiel dafür. In Anspielung darauf hat der renommierte Type Directors Club mit Sitz in New York eine neue Online-Publikation namens Typegeist ins Leben gerufen. Dort sollen Designer, Historiker, Akademiker, Experten und Typografie-Liebhaber künftig regelmäßig Essays zum weltweiten, aktuellen Geschehen in Sachen Typografie veröffentlichen. Die erste Ausgabe hat das Thema »Decentralizing Type« mit Beiträgen von Dan Reynolds, Sahar Afshar, YuJune Park und Caspar Lam.