O-Wind, Yaseen Noori & Nicolas Orellana, © James Dyson Award

James Dyson Award. Internationale Gewinner

Klassische Windkraftanlagen sind riesig und fügen sich nicht immer harmonisch in die Landschaft – also mithin ein Designproblem. Dass es auch anders gehen könnte und das sogar im urbanen Raum, zeigt das Projekt O-Wind, das mit dem diesjährigen James Dyson Award auf internationaler Ebene ausgezeichnet wurde. Nicolas Orellana aus Chile und Yaseen Noorani aus Kenia haben an der Lancaster University in Großbritannien dieses Konzept zur Windkraftnutzung im kleinen Maßstab entwickelt. Es ist auch im privaten Haushalt anwendbar und soll vor allem die in Städten herrschenden Winde, die sowohl vertikal als auch horizontal strömen, zur Energiegewinnung nutzen.