Azzedine Alaïa: The Couturier, © The Design Museum, Foto: Mark Blower

Azzedine Alaïa. Ausstellung in London

Mit einer eleganten, den Frauen zugewandten Modesprache erreichte Azzedine Alaïa in den 1980er Jahren seinen Durchbruch in der Haute Couture. Sein Name steht vor allem für hautenge Kleider, die wirkten, als wären sie ihren Trägerinnen auf den Leib geschneidert worden: Silhouetten, die durch seine Vorliebe für elastische Materialien, aber auch durch Details wie eigenwillig eingesetzte Reißverschlüsse möglich wurden. Das Design Museum London widmet dem Modedesigner bis zum 07. Oktober 2018 mit Azzedine Alaïa: The Couturier eine große Ausstellung, an der Alaïa bis zu seinem Tod am 18. November 2017 noch selbst mitplante – und die nun zu einer posthumen Hommage an den Designer wird.